»Wir sind mit SAPERION schneller auskunftsbereit und können unsere Arbeitsabläufe noch schneller und rationeller abwickeln. Die Investitionskosten haben sich nach 18 Monaten amortisiert.«
Manfred Voit, Vorstandsmitglied für Finanzen, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.
Das Geschäftsprozess-Dilemma
Es beschreibt die ewige Dissonanz zwischen denen, die als Berater operieren, Geschäftsvorgänge analysieren/optimieren und mit einem Design-Werkzeug den Workflow-Prozess dokumentieren. Und denen, die Prozesse daraufhin als IT- gesteuerten-Prozess umsetzen.
Warum ist das so? Im Prinzip ganz simpel. Sie arbeiten mit verschiedenen Werkzeugen und unterschiedlichen Ansätzen.
Ein adäquater Vergleich wäre ein Architekt, der mir einem 0,5 mm staken Stift in seinem Atelier filigranste Entwürfe auf seine Zeichnung zaubert und der Bauarbeiter, der im Kampf mit den Naturgewalten auf der Baustelle die Ideen des kreativen Kopfes mit seinem handwerklichen Geschick und den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln in die Realität umsetzen muss.
Da treffen Sie nun aufeinander - zwei Welten!
Dies gilt auch für viele Firmen: Hier rangieren bisher zwei Gruppen um die Herrschaft des Geschäftsprozessmanagements um einander herum. Die Prozessanalysten versuchen sich in der organisatorischen Optimierung von Prozessen. Sie nutzen im einfachsten Fall einen Text- oder Tabellen-Editor, um die Prozesse zu beschreiben. Denn, was nicht beschrieben und somit von allen Beteiligten verstanden werden kann, kann auch schlecht diskutiert und damit verbessert werden.
Die Übergabe zwischen den beiden Werkzeugen erfolgte meist händisch, in wenigen Fällen automatisiert. Im letzteren Fall musste meist in dem Workflow-Tool nochmals nachgearbeitet werden. Es muss also im wahrsten Sinne des Wortes zwischen den beiden Welten übersetzt werden. Wenn dann die Modelle aufgrund von Verbesserungswünschen geändert werden mussten, dann war dies in beiden Welten fällig und die Aktion beginnt von Neuem.
Oftmals endete das in vielen Diskussionen und mit einem mehr oder weniger guten Kompromiss.
Die Erlösung im Geschäftsprozess-Dilemma ist dabei so einfach wie genial: Alle Beteiligten arbeiten mit demselben Werkzeug!
Warum ist das so genial?
Es eliminiert auf elegante Weise die Kluft zwischen der „kreativen Freiheit“ eines Werkzeugs für die Prozessanalysten (rein grafisch, beschreibender Ansatz) und dem durch technische Sachzwänge reglementierten Werkzeug zur Prozessdefinition auf der Seite der umsetzenden Fraktion. Im Falle von SAPERION ist dies der SAPERION ECM Process Modeler powered by Signavio.
Das bringt neuen Schwung in die Prozesse und macht sogar Spaß!



