»Von Beginn an wurde mir ein erfahrener Kollege als Mentor zur Seite gestellt, der mir für alle fachlichen Fragen jederzeit zur Verfügung stand. Auch die allgemeine Einführung in das Unternehmen...«

Sebastian Becker, Softwareentwickler bei SAPERION
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Karriere bei SAPERION

Mit stetig zunehmender Unternehmensgröße wollen wir das wichtigste Element unseres Erfolges, die SAPERION-spezifische Unternehmenskultur, erhalten und pflegen. Flache Hierarchien, direkte Kommunikation und Eigenverantwortung der Mitarbeiter in ihren Bereichen werden auch zukünftig unser Unternehmen charakterisieren.

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Erfolgsgeschichten

Sebastian Becker

Dass es so einfach sein würde, davon war Sebastian Becker selbst überrascht. „Einen Tag Verschnaufpause hatte ich zwischen Abgabe meiner Diplomarbeit und dem ersten Arbeitstag bei SAPERION“, freut sich der 25jährige. Grund war ein Besuch der Internationalen Firmenkontaktmesse connecticum 2007 in Berlin. Im März des letzten Jahres lag der gebürtige Berliner gerade in den Endzügen seines Studiums der Multimedia-Technik an der Hochschule Wismar. Der Eintritt ins Berufsleben stand bevor und Sebastian Becker suchte Möglichkeiten zur ersten Kontaktaufnahme mit interessierten Firmen.


Schnell kam er dabei mit der SAPERION AG in Kontakt, hatte er sich doch schon in diversen Praktika näher mit den Themen DMS und Workflow beschäftigt. Der Austausch erster Unterlagen und zwei weitere Gespräche folgten und bereits am 1. September 2007 trat der Software-Entwickler seine neue Stelle an. Hier beschäftigt er sich mit Themen wie .net-Programmierung und der Weiterentwicklung des SAPERION-Kernels.

„SAPERION war eine gute Wahl und ist ein Arbeitgeber, der 100%ig zu mir passt“, so sein erstes Resümee nach einem halben Jahr, „ich fühle mich hier wirklich wohl und arbeite in einer professionellen wie kollegialen Atmosphäre. Besser hätte mein Berufseinstieg nicht laufen können.“

Besonders gefallen haben ihm die professionelle Einweisung sowohl fachlicher Art als auch durch die Personalabteilung bei SAPERION. „Von Beginn an wurde mir ein erfahrener Kollege als Mentor zur Seite gestellt, der mir für alle fachlichen Fragen jederzeit zur Verfügung stand. Die Einführung durch persönliche Gespräche in die allgemeinen Prozesse im Unternehmen durch die Personalabteilung war umfassend, eine ausführliche Willkommensmappe mit einer Zusammenfassung aller erforderlichen Informationen (vom Organigramm über die Gehaltsabrechnung, Reisekosten (-abrechnungen und -richtlinien), der Urlaubsregelung und die Beratung zu der angebotenen Pensionskasse, ließ eigentlich keine Fragen mehr offen.“

Auch für SAPERION ist Sebastian Becker ein guter Fang, denn angesichts mangelnder Fachkräfte am Arbeitsmarkt, speziell im Software-Bereich, ist es heute für Firmen gar nicht mehr so einfach, schnell an die geeigneten Bewerber zu kommen.

Larysa Visengeriyeva

Larysa Visengeriyeva ist seit Mitte September 2007 bei der SAPERION AG als Software-Entwicklerin angestellt. Während ihres Studiums an der Fachhochschule Brandenburg zwischen 2003 und 2007 hat sich die gebürtige Ukrainerin u.a. intensiv mit Datenbanken beschäftigt. Der Sprung zu den Themen ECM und DMS war da nicht mehr weit. Unter diesem Vorzeichen kam es auch zum Zusammentreffen mit SAPERION auf der letztjährigen connecticum. „Ich hatte dort in meinen Gesprächen sofort ein gutes Bauchgefühl“, erinnert sie sich.


Natürlich stimmte es auch fachlich. Die Diplom-Informatikerin hatte vor ihrem Hochschulbesuch in Deutschland bereits in der Ukraine Informatik und Wirtschaft auf Lehramt studiert. Nach Deutschland kam sie 2002, belegte dort zunächst zwei Semester Deutsch an der Universität Potsdam, um schließlich zu den Informatikern nach Brandenburg zu wechseln.
 
SAPERION ist ihr erster Arbeitgeber nach der Universität und die 28jährige hat ihre Wahl bis heute nicht bereut. „Ich arbeite hier in einem tollen Team und auch die sonstigen Arbeitsbedingungen gefallen mir sehr gut: Eine Stelle in einer aufregenden Stadt, ein schönes Büro, kurze Wege zwischen Arbeitsstelle und Wohnung und natürlich auch der Aufgabenbereich, der genau meinen Neigungen entspricht.“ Besonders gefallen ihr die leistungsbezogene Entlohnung, die moderne Gestaltung des Entwicklungsprozesses („Agile Development“) und die offene Kommunikation im Entwicklungsteam bei SAPERION.